portabel

warning: Creating default object from empty value in /data/web/1/000/039/301/136510/htdocs/modules/i18n/i18ntaxonomy/i18ntaxonomy.pages.inc on line 34.

Portabel-Funk im neuen QRP-Report

Im neuen QRP-Report Nr. 2/2009 (Mitgliedsblatt der [external link] DL-QRP-AG) ist einiges über Portabel-Funk (meinem Hobby im Hobby) zu lesen:

  • Jürgen, DG1NDE, stellt seine Portabelausrüstung für UKW und KW vor.
  • Uli, DG4SFS, beschreibt seine 2-Element-Deltaloop für 2m.
  • Roland, DK1RM, hat ein solarbetriebenes Ladegerät für Blei-Gel-Akkus entwickelt.
  • Auch die beiden Antennentuner von John, G8SEQ, und Nikolaus, DK8HG, sind sicher gute Begleiter unterwegs.
  • Ken, W4DU, beschreibt Hendricks portables Funkgerät PFR-3 für CW auf 40, 30 und 20 Meter.

Weitere Themen:
Nützliche Zusatzgeräte für QRPler, Minimal-Art-Funkgerät, 5-Watt-Linear-PA, rutschfeste Mobilantenne

Den QRP-Report bekommt man als Mitglied der DL-QRP-AG kostenlos. Nichtmitglieder können ihn für 2,50 EUR + Versandkosten beim [external link] Leserservice der Zeitschrift FUNKAMATEUR bestellen.

 

 

CQDL-Sonderheft "Shacks in der Natur"

Titelbild

Dieses Sonderheft habe ich letzte Woche beim [external link] DARC-Verlag bestellt. Kurz vor dem Wochenende lag's im Briefkasten. Ich habe mich gleich darüber her gemacht.

Es enthält eine Menge Beiträge zu vielen Aspekten des portablen Funks:

  • beim Wandern
  • im Urlaub
  • Stand-mobil
  • beim Fahrrad fahren
  • beim Fieldday
  • DXpedition (im kleineren Maßstab)
  • ...

Dabei wird auf die jeweils vorhandenen Bedingungen, wie z.B. maximal mögliches Gewicht, Packgröße etc. eingegangen.
Das Heft liefert viele Ideen für die daraus resultierenden technischen Möglichkeiten (Stromversorgung, Antennenformen für KW und UKW etc.). Außerdem wird auch auf Randaspekte wie z.B. richtige Kleidung eingegangen.
Die Berichte über Portabel-Aktivitäten z.B. auf Island sind ebenfalls interessant zu lesen.
Weiterhin stellt das Heft Diplomprogramme, wie SOTA, IOTA und andere Inseldiplome, Burgendiplome, WFF usw. vor, die praktisch nur durch Portabel-Betrieb erarbeitet werden können und somit eine Super-Motivationshilfe sind.

Insgesamt ein lesenswertes Heft. Für manchen erfahrenen Portabelfunker enthält es natürlich Bekanntes. Es bietet aber nicht nur dem jenigen, der erst anfängt, sich über Portabel-Funk Gedanken zu machen, etliche Ideen und Anregungen. Nur selten verliert sich ein Artikel zu sehr im Allgemeinen. Die meisten Anregungen sind schon recht konkret, auch wenn man praktisch keine kochrezeptartigen Anleitungen findet. Eigeninitiative bleibt gefragt!

Zu beziehen über den Web-Shop des DARC-Verlages für 7,50 EUR inkl. Versandkosten: [external link] direkter Link.

[internal link] Inhaltsverzeichnis des Hefts

 

BBT Nachtrag

Die Auswertung meines Logs ergab etwas mehr als 5300 Punkte bei 29 QSOs. Das sind ca. 184 km/QSO. Das ODX war über 530 km bis in die nördliche Toskana. Ich habe insgesamt 5 Länder (DL, OE, HB9, F, I) gearbeitet. Im letzten Jahr hätte es mit dieser Punktzahl zu einem mittleren Platz gereicht.
Für das erste Mal BBT bin ich damit sehr zufrieden! Aber letztlich ist die Platzierung für mich gar nicht das Entscheidende. Spaß hat es trotz des besch...eidenen Wetters trotzdem gemacht.

Aufgrund des stark vom Regen durchnässten Logs gestaltete sich das Übertragen ins digitale Log doch ziemlich schwierig. Oft konnte ich nur mehr raten als wirklich lesen. Ich hoffe nur, dass am Ende nicht allzu viele Fehler drin sind. Da besteht noch ein erheblicher Verbesserungsbedarf (wasserfestes Papier, ein auch bei Nässe schreibender Stift....)!

 

 

Mein BBT-Tag!

In der Nacht habe ich es bereits donnern hören, wenn auch in großer Entfernung. Aber das ließ nichts gutes vermuten. Trotzdem bin ich um 7:30 Uhr aus den Federn. Der Himmel war zwar bedeckt, aber einigermaßen aufgelockert. Vor allem war's trocken!

Kaum mit dem Zähneputzen angefangen, hörte ich dann ein bekanntes Geräusch von draußen. Blick aus dem Badezimmerfenster: Na klar, es regnet! Das war's dann wohl mal wieder mit BBT!

Gut, nun war ich aber schon mal wach. Also erstmal gemütlich frühstücken und dann mal weitersehen. Wie in diesem Sommer üblich, regnete es während dessen mal und mal wieder nicht. Zudem gewitterte es auch noch. Ich hatte ein sehr ungutes Gefühl: mit einer ca. 4-5 m hohen Antenne im Gewitter auf dem Berg!

OK, dann eben doch endlich die Steuererklärung statt BBT!

Nach dem Frühstück sah es draußen ein wenig freundlicher aus. Also ran an den PC und das [external link] Regenradar angesehen. Danach müsste das Schlimmste bereits vorüber sein. Also bin ich dann relativ spontan (gepackt war ja schon alles) doch noch losgefahren.

Unterwegs zur [external link] Hornisgrinde noch ein wenig Sprühregen. Am Horizont sah es jedoch schon besser aus. Auf dem Weg zum Gipfel hat es noch mal kurz geregnet, aber eigentlich nicht der Rede wert.

Oben an meinem bereits vorher ausgeguckten Standort angekommen war es dann aber trocken, so dass ich die inzwischen von innen genauso wie von außen nasse Regenjacke auf links drehen und im Wind trocknen lassen konnte. Ich bin ziemlich schnell hoch gerannt, da ich aufgrund des vielen Hin und Hers (fahr ich - fahr ich nicht?) ungefähr eine halben Stunde später dran war als geplant.

Nun also fluchs die Antenne aufgebaut und dabei noch ein paar Fragen neugieriger Wanderer (bei dem Wetter!) beantwortet. Dabei hatte ich erfahren, dass wohl noch ein anderer Funkfreund in der Nähe sein musste, der sogar ein Zelt dabei hatte. Es muss DL3SFB gewesen sein, der mit dem selben Locator (JN48CO) unterwegs und natürlich sehr laut war. Leider habe ich ihn später aber nicht mehr getroffen.

Fast pünktlich um 9:30 UTC (11:30 MESZ) war ich dann fertig und die ersten QSOs kamen ins Log. Es ging ganz gut - Österreich, Schweiz, Italien waren drin! Die Antenne (2x 4-Ele. "Ultra light" nach [external link] DK7ZB) war das erste Mal im Einsatz und spielte sehr gut. Dummerweise hat sich die obere Antenne im Wind immer wieder gegenüber der unteren verdreht, so dass ich öfters nach oben schauen und sie ausrichten musste. Da besteht also noch Verbesserungspotenzial.

Leider fing's zwischendurch dann doch wieder zu regnen an. Zum Glück hatte ich mich und den Tranceiver aber bereits regendicht verpackt. Nur das Log wurde immer weicher! Aus meiner letzten verregneten [internal link] SOTA-Aktivierung hatte ich gelernt, einen Bleistift statt Kuli zu verwenden, aber der war wohl etwas zu hart. Und auf durchweichtem Papier geht's damit dann auch irgendwann nicht mehr richtig gut. Nach dem Trocknen sieht's nun gerade noch leserlich aus.

Am Ende waren dann 29 QSOs im Log. OK, das ist nicht die Welt, aber Spaß hat's trotzdem gemacht! Mal sehen, was bei der Auswertung der Entfernungspunkte herauskommt.

Fazit: 2010 versuche ich es wieder! Dann vielleicht bei besserem Wetter?!?!?!

[internal link] Nachtrag vom 09.08.2009: Auswertung meines Logs

 

 

BBT die Zweite

Am kommenden Sonntag will ich nun endlich das erste Mal beim BBT ([external link] Bayerischer Bergtag) mitfunken. Nachdem das ja [internal link] im letzten Jahr ins Wasser gefallen war. Leider sieht die Wettervorhersage schon wieder Regen und Gewitter vor:

Aber bis Sonntag ist es ja noch eine Weile hin und das Wetter macht ja momentan sowieso was es will.
Auf jeden Fall bin ich weitestgehend vorbereitet: Regenzeug nehme ich mit, einen Standort habe ich bereits erkundet (verrate ich noch nicht) und neue Antennen habe ich auch gebaut. Letztes Jahr wäre es nur eine HB9CV für 2m gewesen.
Dieses Jahr kommen gleich meine nagelneuen [external link] 
2x 4-Element Ultraleicht-Yagis nach DK7ZB zum Einsatz. Auf 70cm werde ich wahrscheinlich angesichts Uhrzeit und Anreisezeit verzichten.

Inhalt abgleichen