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Weltamateurfunktag in der Jade Hochschule Wilhelmshaven

Nordwest-Zeitung (NWZ), 2016-04-18

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Noch ein Medienbericht aus dem hohen Norden! Jetzt mal als tolles Video, das aus Anlass des Weltamateurfunktages die Funkamateure an der Jadehochschule Wilhelmshaven im Speziellen, aber auch den Amateurfunk an sich vorstellt. Sehr gelungen das Ganze!

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Mit der ganzen Welt in Kontakt

Weser-Kurier, 2016-04-24

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Ein wirklich gelungener Artikel über die Aktivitäten der Bremer Funkamateure an Bord des Schiffes "Alexander von Humbold", der fast alle Aspekte des heutigen Amateurfunks aufzeigt.

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Begehrtes Sonderrufzeichen zum Seenotretter-Jubiläum

seenotretter.de, 2016-03-23

ScreenShot zum Artikel auf seenotretter.de

 

Der Jugendleiter unseres OrtsverbandesKraichgau, DOK: A22 im DARCDeutscher Amateur Radio Club ist neben diesem "Job" noch auf vielfältige andere Weise im und für den Amateurfunk aktiv. So hat er auch gemeinsam mit anderen Funkamateuren zum 150-jährigen Bestehen der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) im vergangenen Jahr die Sonderstation DG150ZRS sehr erfolgreich betrieben.

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Hier noch weitere Links dazu:

[external link] Eintrag auf QRZ.com
[external link] facebook-Seite

 

 

 


Jagd nach Kontakten von weit her

Deutschlandradio Kultur, 2015-05-05

Scree Shot

Ein recht ausführlicher Bericht über den Amateurfunk wurde in der Sendung "Studio 9" im Programm des Deutschlandradio Kultur ausgestrahlt. Im Interview und auch im Live-QSOFunkgespräch war [external link] Uli, DL8RO, zu hören.

Hier findet man den Beitrag zum Nachlesen und auch zum Anhören:

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Leider gefällt mir das vom Redakteur und Uli gesprochene Schlusswort überhaupt nicht:

"Hier im Clubraum gibt's [...] kaum Jugendliche. Die sind für diese Technik schwer zu begeistern, erzählt Uli Hergett:

'Und wenn wir sagen, wir funken mit den USA, oder Neuseeland oder Australien oder weiß Gott mit wem, dann sagen die toll! Ich nehme mein Handy, dann telefonier ich mit meinem Kumpel, der ist auch grade in Neuseeland. Die Faszination ist nicht mehr die gleiche.'"

Meine Meinung:
Doch! Die Faszination, ohne fremde Infrastruktur (Handy-Netz, Internet) weltweit zu kommunizieren, ist immer noch die Gleiche bei Alt und Jung!! Das beweisen einige DARCDeutscher Amateur Radio Club-Ortsverbände, die aufgrund erfolgreicher Jugendarbeit einen enormen Mitgliederzuwachs bei Jugendlichen verzeichnen, wie z.B. der [external link] OV Kraichgau (A22) in meiner näheren Umgebung.

Man muss die Jugend nur dort abholen, wo sie steht. Das geht nicht mit OV-Abenden, auf denen nur über die neuesten Zipperlein geklagt wird, aber kaum ein Wort über den Amateurfunk fällt. Und auch nicht mit Öffentlichkeitsveranstaltungen, bei denen ein (meist ziemlich alter) Funkamateur hinter einem Turm von komischen Geräten hockt, aus dem unverständliche Geräusche dringen und der dann sagt: "Toll, das war gerade mein Funkfreund auf Mallorca!"

Funker finden vermissten Österreicher in Nepal

FM4 ORF, 2015-05-03

Screen Shot

Auch bei dem Erdbeben in Nepal sind es wieder Funkamateure, die helfen, die Kommunikation in das Katastrophengebiet herzustellen.

Diese Hilfe wird genutzt, um Hilfsaktionen zu koordinieren, aber auch, um Vermisste aufzuspüren, wie in diesem Fall, über den das Programm FM4 des österreichischen Rundfunks berichtet.

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Hier noch ein weiterer Beitrag aus gleicher Quelle über den aktuellen Notfunk in Nepal und diessen internationale Unterstützer:

[external link] Link zum Artikel

 

Hoffnung für "Antennengeschädigte" durch mikroskopisch kleine Antennen

Science Magazine, 2015-04-01
Physik-Journal, 2015-04-01

Wie das [external link] Science Magazine und das deutsche [external link] Physik-Journal heute übereinstimmend melden, ist es durch die konsequente Neuauslegung der [external link] Maxwell'schen Gleichungen in Kombination mit den neuesten Fortschritten der [external link] Nano-Technologie gelungen, extrem kleine und doch leistungsstarke Antennen zu entwickeln. weiter lesen...

Screen Shot Science Magazine, 1 Apr 2015

 

Screen Shot Physik-Journal, 1 Apr 2015

Insbesondere die [external link] mikroskopischen Gleichungen Maxwells ermöglichen es demnach bei konsequenter Anwendung im [external link] nano-molekularen Bereich, Antennen zu konstruieren, die eine Ausdehnung von nur 1/1.000.000 der Wellenlänge aufweisen. Dies kommt dem, normalerweise nur zur theoretischen Betrachung von Antennen herangezogenen, [external link] isotropen Strahler ziemlich nahe. Nachteil: die Strahlung erfolgt (wie der Name bereits aussagt) isotrop, d.h. in alle Raumrichtungen; [external link] Richtantennen sind in erster Konsequenz damit also nicht zu konstruieren.

Hier setzt nun ein interdisziplinäres Forschungsprojekt des [external link] Zentrums NanoMikro und des [external link] Instituts für Nachrichtentechnik am [external link] Karlsruher Institut für Technologie (KIT, ehem. Uni Karlsruhe, [external link] an der bereits Heinrich Hertz wirkte) an:
Unter dem [external link] Elektronenmikroskop wurden bereits Antennenformen, wie die bekannte [external link] Yagi-Antenne und verschiedene [external link] Parabolantennen realisiert, die allerdings Ausdehnungen von bis zu 1/500.000 der Wellenlänge haben, was aber angesichts heute verfügbarer Antennen immer noch winzigst ist!

Was hat das nun mit dem Amateurfunk zu tun?

Auf diese Weise werden sich künftig extrem kleine Antennen bauen lassen, die niemanden (keinen Vermieter, keine Elektrophobiker) mehr stören, da sie praktisch unsichtbar sind. Somit können viele Funkamateure, die bislang keine oder nur sehr ineffiziente Behelfsantennen verwenden konnten, aufatmen. Wunderantennen können also endlich wahr werden!

Andererseits dürfte der heute immer noch sehr beliebte Selbstbau von Antennen damit auch der Vergangenheit angehören. Wer hat schon ein Elektronenmikrop in seinem Bastelkeller? Aber vielleicht gibt es auch hier künftig neue Möglichkeiten in Form von [external link] Mikro-3D-Druckern.

Wir gehen davon aus, dass erste Nano-Antennen schon sehr bald auf dem Markt verfügbar sein werden, wie ein [external link] bereits im Dezember 2010 veröffentlichter Artikel im nature Journal nahelegt.

Wir danken hiermit Dr. rer. nat. Primero Ebrill für die ausführlichen Recherchen zu diesem Thema! Einem "Amateur" geht das alles viel zu weit; heutzutage forscht der nämlich nur noch nach dem Stecker, um seine industriell produzierten und käuflich erworbenen Gerätschaften in die Steckdose zu stecken.

Wir werden aber am Ball bleiben und über künftige Fortschritte und Weiterentwicklungen berichten! 

 

 

 


Tolles Video über ARDF ( = Amateurfunkpeilen = Fuchsjagd )

YouTube, 2015-01-08

Alexander Shejnis, UA1AJD, hat ein tolles Video (in englischer Sprache) über den Amateurfunkpeilsport (ARDFAmateur Radio Direction Finding) auf YouTube hochgeladen:

Link zum YouTube-Video

Das ist wirklich eine tolle Werbung für diesen doch eher exotischen Sport und unser Hobby Amateurfunk im Allgemeinen!

 

 

 

Auf der Jagd nach Kontakten

Frankfurter Rundschau 2012-07-21

Dieser Bericht entspricht leider nicht dem was ich [internal link] hier noch als Qualitätsjournalismus bei der FR bezeichnet hatte.

Dies hat zwei Gründe:
Zum Einen wird ein Leser, der von Amateurfunk noch nie etwas gehört hat, wohl kaum aus dem Geschreibsel schlau werden, in dem es um die Club-Meisterschaft 2011 des Ortsvereins Main-Taunus (F27) im Deutschen Amateur Radio Club (DARC) geht.
Zum Anderen scheint der Autor sehr schlampig recherchiert bzw. das Aufgeschnappte schlecht notiert zu haben. Anders sind mir Patzer wie "die Funkamateure Main-Taunus-F27" (hä?), "die sogenannten SQL-Karten" (Squelch-Karten?) und "200-Watt-Antenne" (so eine hätte ich auch gern!) nicht zu erklären.

[ScreenShot]

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Von der Morsetaste bis zum Hamnet

DeutschlandRadio Kultur 2012-06-27

Hier ein Bericht über die HamRadio 2012, der größten Amateurfunkausstellung Europas, die vom 22. bis 24. Juni in Friedrichshafen am Bodensee stattfand. Ein schöner Bericht, in dem auch ein wenig die Vielseitigkeit und der besondere Reiz dieses Hobbys vermittelt wird.

[ScreenShot]

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[external link] Link zum Download des Beitrags (mp3)

 

 

 

Oscar, die fliegende Blechdose

Deutschalndfunk 2011-12-12

Der allererste Amateurfunksatellit hat es ins Programm meines Lieblingsradiosenders geschafft: OSCAR-1. Auch wenn er nicht wie heutige Amateurfunksatelliten die Kommunikation von Funkamateuren in großen Entfernungen erlaubte, so war er doch wohl einer der ersten - wenn nicht der erste - Satellit, der von Amateuren, also nicht von kommerziellen, militärischen oder wissenschaftlichen Raumfahrtechnikern gebaut und erfolgreich in Betrieb genommen wurde. Toll! Und das bereits 1961, vier Jahre nach [external link] Sputnik-1, dem allerersten Satelliten im All.

[ScreenShot]

[external link] Link zum Radiobeitrag

[external link] Link zum dazugehörigen Artikel auf dradio.de

 

 

 

 

 

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