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Croud Funding-Unterstützer für neuartigen SDR-Empfänger gesucht!

Die Firma [external link] Xivero hat den SDR-Empfänger "XiOne" entwickelt (bislang als Prototyp), der auf den unterschiedlichsten Rechner-Plattformen (Windows, Linux, Mac, Android, iOS) verwendet werden kann. Die Verbindung zwischen Rechner und SDR gestaltet sich einfach, da neben Ethernet und USB hierfür auch WLAN verwendet werden kann.

Neben dem eigentlichen SDR, der einen Bereich von 100 kHz bis 1,7 GHz abdeckt, befinden sich noch je ein ADS-B- und AIS-Empfänger zur Ermittling von Flugzeug- und Schiffspositionsdaten an Bord. Außerdem ist die Verwendung als Spektrumanalysator möglich.

Der SDR kann mit der mitgelieferten, als auch mit fremder Software, wie z.B. SDR#, betrieben werden. Darüber hinaus stellt das Entwicklerteam alle notwendigen Informationen zur Verfügung, damit eine Community Open Source Lösungen auf Grundlage der Hardware entwickeln kann.

Weitere Infos und technische Daten [external link] hier.

Eine finanzielle Unterstützung der Projektes ab 10 USD ist noch bis zum 22. September 2014 möglich. Wenn man sich mit 159 USD (ca. 122 EUR) beteiligt, erhält man einen XiOne inkl. Versand und MwSt. frei Haus geliefert - sofern die Finanzierung gesichert ist - das ist deutlich weniger als der angedachte Listenpreis von 199 USD!
Leider fehlen z.Zt. (17.09.2014) noch über 100.000 USD am Ziel von 125.000 USD!

Weitere Unterstützer sind also dringend gesucht!

Kein Risiko: wenn das Finanzierungsziel bis zum 22.09.2014 nicht erreicht wird, gibt's das [external link] Geld zurück!

Hier kann man mitmachen: [external link] indiegogo.com

 

(Ich muss zugeben, dass ich selbst auch noch überlege, ob ich so etwas überhaupt brauche, da ich bereits einen [external link] FiFiSDR besitze. Allerdings ist die Aussicht, einen SDR auch mittels Smartphone oder Tablet-PC zu verwenden, schon sehr reizvoll!!)

 

 


 

Internet trotz Blockade durch Regierung

Nicht nur bei Naturkatastrophen können alternative Kommunikationskanäle, wie der Amateurfunk, hilfreich sein. Ein topaktueller Artikel der englischsprachigen PCWorld zeigt die Möglichkeiten auf, Internetzugriff zu erlangen, auch wenn die heimische Regierung es blockiert, wie zur Zeit in Ägypten.

PCWorld 2011-01-28

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[external link] Link zum Artikel [in englischer Sprache]

 

 

Web 2.0 nun auch bei dl3bc.de

Nach dem Beitritt zu [internal link] "Amateurfunk - Brücke zur Welt" habe ich nun auch noch eine Lizenz zum Zwitschern - auf Neudeutsch: einen [external link] Twitter-Account*.

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Über diesen wird künftig hauptsächlich über Updates und neue Blog-Einträge auf dieser Web-Seite informiert. Evtl. gebe ich dann und wann noch die ein oder andere Kurzinfo (ob, wann und wo ich QRV bin oder so) darüber bekannt - mal sehen wofür das gut ist.

*) Für die Älteren (so wie mich ;-) unter Euch:
To twitter heißt auf deutsch zwitschern. Und ähnlich wie die Vögel es tun, kann man mit diesem Dienst alles, was einem so in den Sinn kommt, einfach in die Welt rauspfeifen. Ob alles, was dabei heraus kommt, immer so schön ist wie Vogelgezwitscher sei einmal dahin gestellt.
Einen Vorteil hat das ganze gegenüber dem Vogelgesang allerdings: man muss sich nur das anhören (lesen), was man auch hören (lesen) will. Dazu dient einerseits die Suche auf der Twitter-Seite und andererseits die Funktion "Folgen". Indem man Twitterern folgt, bekommt man deren Äußerungen (Tweets) - und nur die! - nach Login auf der eigenen Twitter-Seite angezeigt.
Weitere Randbedingung: jeder Beitrag ist nur maximal 140 Zeichen lang.
Probiert's am besten mal aus: [external link] twitter.com.

 

 

Community "Amateurfunk - Brücke zur Welt"

Seit Kurzem bin ich Mitglied der [external link] Community "Amateurfunk - Brücke zur Welt", wie man auf der rechten Seite meiner Homepage (Standardansicht) erkennen kann.

Was ist das?

Das ist ein soziales Netzwerk im Internet, ähnlich wie [external link] Facebook oder [external link] SchülerVZ. Es funktioniert allerdings etwas anders. Die Inhalte werden nicht auf den Servern des Betreibers abgelegt, sondern auf der eigenen Homepage. Großer Vorteil: so bleibt man Herr über seine Daten! Die Inhalte werden dann über RSS-Feeds ständig auf Neuigkeiten überprüft.
Beim Besuch der Community-Homepage werden die neuesten Informationen der Mitglieder in Kurzform angezeigt. Bei Interesse an einem Thema klickt man sie an und wird dann auf die Homepage des Mitglieds weiter geleitet, wo man dann weiter lesen kann.

Außerdem kann man die Inhalte der Mitglieder kommentieren und Kurznachrichten á la [external link] Twitter (auch mehr als 140 Zeichen) loswerden.

Kritisch sehe ich die Möglichkeit, sich mittels eines bereits vorhandenen Accounts bei Facebook, Twitter, Google, Yahoo, OpenID oder yiid anzumelden. Damit macht man sich für die Betreiber dieser Services transparenter, da die Login-Daten ja miteinander verknüpft werden müssen und diese Informationen dann irgendwo auf der Welt herumliegen, evtl. auch gehackt werden können usw.
Aber es geht ja auch mit einem separaten Account beim Betreiber [external link] sixgroups.com (INSTANT Communities GmbH in Hamburg).

Was soll das?

Für mich gab es zwei Hauptgründe dort mitzumachen:

  • meine eigene Homepage bekannter zu machen
    Über die Community ergibt sich ein Schneeballeffekt, da die Mitglieder auf Ihren eigenen Homepages die Inhalte der anderen Mitglieder automatisch verlinken können.
  • Kontakt zu Gleichgesinnten
    Gerade private Amateurfunk-Homepages bieten oft sehr interessante Informationen, z.B. Bauvorschläge, Berechnungsgrundlagen für Antennen und Schaltungen etc., für die man in der Fachliteratur oft lange suchen muss. Hier können sie gebündelt werden.
    Vielleicht kann man ja auch mal ein Treffen "on air" und/oder in der realen Welt organisieren.

Mach mit!

Falls Du ebenfalls eine eigene Amateurfunk-Homepage betreibst, solltest Du mitmachen, damit die Community größer und vielseitiger wird.

Aber auch ohne eigene Homepage kannst Du Mitglied der Community werden und so über neue Infos der Mitglieder auf dem Laufenden bleiben.
Außerdem funktioniert der Kurzmitteilungsservice auch ohne eigene Homepage. Mit diesem kann man auch andere interessante Seiten verlinken, Fotos hochladen oder verlinken sowie Videos (z.B. bei YouTube) verlinken.

Ich wünsche dieser Community viel Erfolg und regen Zuwachs!

 

 

 

Neues Online-Medium: amateurfunk-magazin.de

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Seit einigen Monaten gibt es neues Online-Magazin zum Thema Amateurfunk: [external link] amateurfunk-magazin.de. Gegründet hat es Wilfried Klein, ein Funkamateur und Online-Journalist. Die sehr interessanten Beiträge aus vielen Gebieten des Amateurfunks kommen aber auch von anderen Autoren, wie z.B. Stephanie Heine, DO7PR, der Beauftragten für Öffentlichkeitsarbeit beim DARC.

Als besonderer Service wird Funkamateuren oder Ortsverbänden auch eine kostenlose Sub-Domain angeboten, unter der sie dann eigene Inhalte veröffentlichen können.

Weiter so! Ich werde sicher öfters vorbei schauen.

 

 

 

Neue Web-Site der SOTA-Gruppe Schweiz

Die SOTA-Gruppe Schweiz hat einen sehr schönen neuen Web-Auftritt: [external link] hb9sota.ch. Besonders gefallen mir die Bilder im Bereich Mitglieder, die einen interessanten Überblick über die jeweils verwendete Ausrüstung geben.

 

 

Amateurfunk bei ebay

Dann und wann gucke ich auch mal in die [external link] Kategorie Amateurfunk bei ebay rein. Manchmal findet man dort was sonst nur schwierig zu beschaffen ist. Wenn ich die Listen dann so durchscrolle, fällt mir auf, dass es wohl jemanden gibt, der seine gesamte QSL-Sammlung nach und nach zum Verkauf anbietet. Aktuell befinden sich mal wieder über 100 QSL-Karten im Angebot.

Kleiner Ausschnitt:
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Ich habe noch nie gesehen, dass auch nur auf eine einzige Karte ein Gebot abgegeben wurde. Wer macht sich bloß so viel unnütze Arbeit? Zumal allein das Einstellen von Artikeln, auch ohne erfolgreiche Gebote, bereits Geld kostet.

 

 

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