Petition gegen neue PLC-Norm - jeder kann mitmachen!

Tobias, [external link] DF8TH, hat die Initiative ergriffen und eine Online-Petition gegen die neue PLC-Norm FprEN 50561-1 ins Leben gerufen. Ich habe sie bereits unterzeichnet und finde jeder Funkamateur, der sein Hobby auch in Zukunft ungestört von zuhause aus betreiben möchte, sollte dies ebenfalls tun!

Warum?

Mit dieser von den Herstellern von PLC-Systemen* initiierten Norm sollen die Grenzwerte für Abstrahlungen dieser Systeme erhöht werden. Wer solche Geräte in seiner Nachbarschaft hat, wird dann beim Empfang von Kurzwellensignalen (sei es Rundfunk oder Amateurfunk) erhebliche Störungen haben. Dies kann soweit gehen, dass praktisch überhaupt kein Empfang mehr möglich ist.

Karl, DJ5IL, hat einen Artikel geschrieben, in dem die Probleme des Normentwurfs sehr schön herausgearbeitet werden: [external link] "Das Trojanische Pferd der
PLC-Lobby: FprEN 50561-1
".

Informationen des DARC zu PLC allgemein findet man [external link] hier.

Mitmachen kann jeder!
(bis zum 22. November 2012)

[external link] ...und zwar hier!

*) Was sind überhaupt PLC-Systeme?

PLC heißt Power Line Communication, also Kommunikation über das Stromnetz. Hierzu werden auf Stromleitungen zusätzliche modulierte Hochfrequenzsignale (Kurzwellenbereich 5 bis 30 MHz) aufgebracht. Da diese Leitungen eigentlich für die Wechselspannung 230 Volt und 50 Hz ausgelegt wurden, wirken sie wie Antennen und strahlen diese Signale in ihre Umgebung ab. Und genau das ist das Problem!

Anwendungsbeispiele:

  • [external link] PowerLAN: Für die Verteilung des Internets innerhalb eines Haushalts mittels Stromleitungen.
    Vorteil: Es müssen keine Ethernet-Leitungen verlegt werden, um PCs und andere Gerät mit dem DSL- oder Kabel-Modem oder -Router zu verbinden.
    Nachteil: Stört den Kurzwellenempfang (s.o.)
    Alternative: [external link] WLAN
  • Verteilung des Internets über das Stromnetz, anstelle Telefon- (DSL), Breitband- oder Glasfaserkabel
    Vorteil: billig
    Nachteile:
    stört den Kurzwellenempfang (s.o.)
    selbst störanfällig
    Alternativen: DSL, Breitbandkabelnetz, Glasfasernetze, LTE
  • Fernablesung von Stromzählern durch Energieversorger
    Vorteil: manuelles Ablesen entfällt
    Nachteil: Stört den Kurzwellenempfang (s.o.)
    Alternativen: Funklösungen wie sie beispielsweise für Heizkostenmessgeräte verwendet werden.

 

 

 

 

Bayerischer Bergtag am 5. August 2012

Warum muss eigentlich in jedem Jahr das Wetter am ersten Augustwochenende (wenn der [external link] BBT stattfindet) so unbeständig und schlecht vorhersagbar sein???!!!

[Gewitter][Regen][noch mehr Regen][ganz viel Regen]
typische Wettervorhersagen für das erste Augustwochenende
(Grafiken von [external link] wetter-online.de)

Rückblick 2008 bis 2011

Nachdem meine Teilnahme am 2m2-Meter-Band, Frequenz 144-146 MHz-Wettbewerb [internal link] 2008 bereits ins Wasser gefallen war, [internal link] ich 2009 ziemlich nass geworden bin, 2010 und 2011 die Wettervorhersage einige Tage zuvor bereits so schlecht war, dass ich den Sonntag anders verplant hatte, habe ich mich dieses Jahr nicht davon abhalten lassen, obwohl die Regenwahrscheinlichkeit schon wieder mit 70% prognostiziert war. Sonntag früh dann blauer Himmel und herlichster Sonnenschein in Ettlingen - also raus aus den Federn, noch gemütlich mit der XYLEhefrau frühstücken und dann los zum bewährten Standort Hornisgrinde höchster Berg im Nordschwarzwald, 1164 m üNN.

Bis es endlich losging...

Auf der Autobahn Richtung Süden sah ich sie dann schon vor mir: dicke dunkle Regenwolken, ziemlich schnell von Westen her aufziehend. In Baden-Baden war's bereits ziemlich trüb, die Berge Wolken verhüllt. Aber nun war ich ja schon eine halbe Stunde gefahren, also optimistisch weiter! Am Parkplatz beim Seibelseckle angekommen, setzte schon etwas Spühregen ein. Also das GanzkörperkondomRegenjacke und Regenhose angezogen und rauf auf die Hornisgrinde. Mich hat übrigens erstaunt, wie viele Leute trotz des relativ schlechten Wetters unterwegs waren (nur die Harten komm' in' Garten!). Kaum, dass ich meinen Standort erreicht hatte, ging's richtig los mit dem Regen, so dass ich erstmal abgewartet habe, ob ich überhaupt aufbaue. Aber nun - von innenSchweiß unter dem Ganzkörperkondom und außenRegen nass - wäre aufgeben auch falsch gewesen. Nach etwas Bedenkzeit fing ich dann an, Mast und Antenne aufzubauen. Als ich alles mit dem Funkgerät verkabelt hatte, fing es richtig an zu kübeln - zack zack die Funke unter Plastik abgedeckt und gewartet. Gegen 12 Uhr Ortszeit, also ca. 30 Minuten nach Contest-Beginn, hörte es dann auf zu regnen und ich konnte endlich loslegen.

Funkbetrieb

Die Bedingungen waren ganz normal für einen Sommertag. Von [external link] Sporadic E habe ich jedenfalls nichts mitbekommen und mit [external link] Tropo ist um diese Jahreszeit normalerweise nicht zu rechnen.

So graste ich zunächst etliche CQallgemeiner Anruf-Rufer ab und mein Log füllte sich langsam. Einige waren zu dem Zeitpunkt schon bei laufenden QSOFunkverbindung-Nummern um die 40 - aber da ja sowieso gerade Olympische Spiele waren, war mein Motto nun ebenfalls "dabei sein ist alles".

Ich habe zu dem Zeitpunkt, neben den gut erreichbaren Schweizern und Franzosen, bereits auch einige Italiener und Slowenen gehört, welche nicht am BBTBayerischer Bertag, sondern am parallel laufenden [external link] Alpe-Adria-Contest teilnahmen. Aber Punkte würden bei Zustandekommen eines QSOs für beide Seiten herauskommen - und das nicht zu wenige! So verbrachte ich einige Zeit damit, mir bei diesen CQ-Rufern Gehör zu verschaffen - leider zunächst erfolglos und somit Zeitverschwendung. Der Grund ist auch klar: während ich, wie die anderen BBT-Teilnehmer auch, mit maximal 6 Wattmax. zulässige Ausgangsleistung beim BBT unterwegs war, arbeiteten die Gegenstationen sicher mit mehreren hundert Watt.

In der Zwischenzeit hatten sich übrigens fast alle Wolken verzogen und es wurde sogar noch richtig warm in der Sonne!

Erst gegen Ende (11:52 UTCUniversal Time Coordinated = Weltzeit) habe ich es doch noch geschafft, IQ1KA/1Italienisches Rufzeichen in JN44ORentspricht geografischen Koordinaten 44,71° Nord, 9,17° Ost, also in 438 km Entfernung, ins Log zu bekommen.

Am Ende waren 20 gültige QSOs mit insgesamt 2.535 Entfernungspunkten im Log - naja, [internal link] das war schon mal besser!

Leider erst nach dem Ende des BBT (also nach 12:00 UTC) gelang mir dann auch noch ein QSO mit S59DEMSlowenisches Rufzeichen in JN75DS, also in 557 km Entfernung. Einerseits schade, dass es zum Eingang in die Wertung zu spät war - andererseits toll, was mit 5 Watt auf 2 Metern geht!

[Meine QSOs auf der Karte]
Meine QSOs auf der Karte
Die Verbindung nach Slowenien (ganz im Südosten) und die weiteste nach Frankreich (im Südwesten) fanden leider außerhalb der Wertungszeit statt.

Meine Ausrüstung

  • TransceiverFunkgerät: [external link] Yaesu FT-817ND
  • Ausgangsleistung: 5 Watt
  • externer Akku bestehend aus 8 NiMH-Babyzellen
  • Alu-Teleskopmast, ca. 3,6 m hoch + ca. 1,5 m PVC-Verlängerung
  • Antennen: 2x 4-Element-Yagis "ultralight" nach [external link] DK7ZB

Fazit

Dabei sein ist alles! Das nächste Mal hoffentlich auch wieder - vielleicht ist das Wetter im Winter sogar angenehmer als am ersten Augustwochenende ;-)

Noch ein paar Impressionen

[meine Antennen, befestigt an einem Baumstumpf]
meine Antennen, befestigt an einem Baumstumpf

[der Operator]
der Operator



 

 

 

Nichts für Hektiker: JT65-HF

Bereits vor einiger Zeit hatte ich mich mal kurz mit der Betriebsart [external link] JT65A [in englischer Sprache] , die ja eigentlich für EMEErde-Mond-Erde entwickelt wurde, auf der Kurzwelle beschäftigt und dafür das vom "Erfinder" dieser Betriebsart entwickelte Programmpaket [external link] WSJT [in englischer Sprache] installiert. So richtig klar gekommen bin ich damit aber nicht, so dass es dann schnell wieder in Vergessenheit geriet, obwohl JT65A speziell für sehr schwache Signale, also auch für mich mit [internal link] meiner bescheidenen Antenne und QRPsehr geringe Sendeleistung, geschaffen ist. Eigentlich schade!

Kürzlich bin ich durch eine dreiteilige Artikelserie von DJ6LB in der CQDLMitgliederzeitschrift des Deutschen Amateur Radio Clubs wieder darauf aufmerksam geworden. Er stellt darin das Programm [external link] JT65-HF von W6CQZ [in englischer Sprache] vor, das im Gegensatz zum Original WSJT speziell für den Betrieb auf Kurzwelle zugeschnitten ist.

Da es sich auch hierbei um Freeware handelt, habe ich es flugs herunter gelanden und installiert. Und siehe da: nicht zuletzt durch die von DJ6LB in der CQDL gegebenen Tipps gelang mir der Einstieg recht flott und schon kurz nach der Installation hatte ich die ersten paar QSOsFunkverbindungen geloggt.

Langweilig?

Ja und nein!

Natürlich verläuft der Funkbetrieb durch den vorgegebenen Minutentakt recht zäh. Außerdem sind die QSOs exrtem standardisiert. Man übermittelt normalerweise nur die beiden Rufzeichen, das QTH-Locator-GroßfeldBuchstaben/Zahlen-Code für die geografische Länge und Breite und den RapportAngabe über die Empfangsqualität. Alles Weitere wäre zwar auch möglich, ist aber aufgrund der maximal möglichen 13 Zeichen pro Durchgang (also 13 Zeichen, die eine ganze Minute brauchen!!) praktisch unmöglich. Somit bleiben persönliche Angaben, wie Name, Standort (Stadt) und Stationsbeschreibung außen vor. Diese könnte man bei Interesse aber auf [external link] QRZ.com [in englischer Sprache] nachsehen. Übrigens sind die meisen Standard-QSOs in meiner sonst bevorzugten Betriebsart [external link] PSK31 kaum informativer!

Spannend wird es für mich jedoch dadurch, dass ich mit dieser Betriebsart aufgrund ihrer extremen Effizienz nun Stationen aus Regionen höre, zu denen ich bisher mit PSK31 keinen Kontakt zustande gebracht habe. Erste Erfolgserlebnisse in Form geloggter QSOs stehen zwar noch aus, aber ich bin guter Hoffnung, dass es mit ein wenig Geduld bald klappt!

Mehr Komfort für JT65-HF!

Nichts von Menschen Erdachte ist so gut, dass es nicht noch verbessert werden könnte! Das dachte sich auch VK3AMA und hat das Zusatzprogramm JT-alert geschrieben, das man auf [external link] ham-apps.com [in englischer Sprache] herunterladen kann.

Dieses enthält u.a. folgende Funktionen, die ich für sehr nützlich halte:

  • konfigurierbare Alarme:
    Wenn ein Rufzeichen, das selbst definierbaren Kriterien entspricht, auftaucht, wird dieses in einer bestimmten Farbe in einem Statusfenster angezeigt und (zweite Soundkarte vorausgesetzt) ein Alarmton ausgegegeben.
    Dies ist sehr nützlich weil man gerade durch den 
  • QRZ.com
  • Log-Buch HRD

Auf der Jagd nach Kontakten

Frankfurter Rundschau 2012-07-21

Dieser Bericht entspricht leider nicht dem was ich [internal link] hier noch als Qualitätsjournalismus bei der FR bezeichnet hatte.

Dies hat zwei Gründe:
Zum Einen wird ein Leser, der von Amateurfunk noch nie etwas gehört hat, wohl kaum aus dem Geschreibsel schlau werden, in dem es um die Club-Meisterschaft 2011 des Ortsvereins Main-Taunus (F27) im Deutschen Amateur Radio Club (DARC) geht.
Zum Anderen scheint der Autor sehr schlampig recherchiert bzw. das Aufgeschnappte schlecht notiert zu haben. Anders sind mir Patzer wie "die Funkamateure Main-Taunus-F27" (hä?), "die sogenannten SQL-Karten" (Squelch-Karten?) und "200-Watt-Antenne" (so eine hätte ich auch gern!) nicht zu erklären.

[ScreenShot]

[external link] Link zum Artikel

 

 

Von der Morsetaste bis zum Hamnet

DeutschlandRadio Kultur 2012-06-27

Hier ein Bericht über die HamRadio 2012, der größten Amateurfunkausstellung Europas, die vom 22. bis 24. Juni in Friedrichshafen am Bodensee stattfand. Ein schöner Bericht, in dem auch ein wenig die Vielseitigkeit und der besondere Reiz dieses Hobbys vermittelt wird.

[ScreenShot]

[external link] Link zum Artikel

[external link] Link zum Download des Beitrags (mp3)

 

 

 

Oscar, die fliegende Blechdose

Deutschalndfunk 2011-12-12

Der allererste Amateurfunksatellit hat es ins Programm meines Lieblingsradiosenders geschafft: OSCAR-1. Auch wenn er nicht wie heutige Amateurfunksatelliten die Kommunikation von Funkamateuren in großen Entfernungen erlaubte, so war er doch wohl einer der ersten - wenn nicht der erste - Satellit, der von Amateuren, also nicht von kommerziellen, militärischen oder wissenschaftlichen Raumfahrtechnikern gebaut und erfolgreich in Betrieb genommen wurde. Toll! Und das bereits 1961, vier Jahre nach [external link] Sputnik-1, dem allerersten Satelliten im All.

[ScreenShot]

[external link] Link zum Radiobeitrag

[external link] Link zum dazugehörigen Artikel auf dradio.de

 

 

 

 

 

Funkamateure in den USA auf Rekordhöhe: Über 700.000

FUNKAMATEUR 2011-11-24

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte! Es kann aber auch die Wahrheit verfremden! So in der Grafik, die den Anstieg der Amateurfunklizenzen in den USA veranschaulichen soll:

[ScreenShot]

Wenn man nämlich nicht nur die Balken betrachtet, die einen kontinuierlichen Anstieg aufzeigen, sondern auch die Zahlen liest, sieht man dass diese keineswegs stetig nach oben gingen. Vielmehr gab es von 2000 bis 2005 einen kräftigen Rückgang um ca. 20.000 Lizenzen! Die korrekte Darstellung sähe so aus:

[Amateurfunklizenzen in den USA 2000 - 2011]

Dabei fällt die erstaunliche Tatsache ins Auge, dass der Rückgang innerhalb weiterer fünf Jahre mehr als wett gemacht wurde: von 2005 bis 2010 steigt die Zahl wieder um fast 34.000!

Wie ist das möglich? Warum ist solch ein Erfolg nicht auch in Deutschland möglich, wo die Zahlen seit Jahren nur rückläufig sind?

Dies ist schwer zu sagen, wenn man die Verhältnisse in den USA nicht gut kennt. Was mir persönlich von dieser Seite des Atlantiks auffällt ist, dass Amateurfunkthemen in den US-Medien wesentlich präsenter sind als in Deutschland. Wenn man diese Berichte genauer ansieht, fällt auch auf, dass Funkmamateure im öffentlichen Leben insgesamt eine größere Rolle spielen, sei es bei Katastropheneinsätzen oder als Helfer bei öffentlichen Veranstaltungen. Dadurch kennen viele US-Amerikaner den Amateurfunk, auch wenn sie selbst keine Funkamateure sind oder persönlich kennen. Hier in Deutschland stelle ich fest, wenn ich jemandem von meinem Hobby erzähle, dass ich fast immer erstmal erklären muss, was Amateurfunk eigentlich ist.

[external link] Link zum Artikel

weitere Links dazu:

[external link] Der TV-Beitrag des US-Senders VOX, auf den sich der FUNKAMATEUR-Artikel beruft

[external link] Der Beitrag auf der VOX-Website zu dem TV-Beitrag

Ergänzung (2011-12-04):

[external link] Weiterer Artikel auf neuerdings.com zum selben TV-Beitrag
Hier wird gezeigt, dass auch in der Schweiz die Zahl der lizensierten Funkamateure steigt. Warum nur nicht in Deutschland?!

 

 

 

 

Streit um Antenne: Osnabrücker Nachbarn finden keine gemeinsame Wellenlänge

Neue Osnabrücker Zeitung 2011-11-09

Bei dem Anblick schlagen alle Herzen höher, leider aus gegensätzlichen Gründen: der Funkamateur freut sich über die traumhafte Antennenanlage, der Anwohner regt sich über ein "erdrückendes" Gebilde in Nachbars Garten auf!

[Link zum Artikel: Klick aufs Bild]

[external link] Link zum Artikel

 

 

 

 

1.000 Euro für den Amateurfunk-Nachwuchs

Mitmachen! Die Direktbank Ing-DiBa spendet je 1.000 Euro an die 1.000 beliebtesten Vereine Deutschlands. ScreenShot

Der AATiS e.V. (Arbeitskreis Amateurfunk & Telekommunikation in der Schule) steht auch im Wettbewerb. Wer ihn unterstützen möchte, kann hier für ihn abstimmen: [external link]  https://verein.ing-diba.de/kinder-und-jugend/31177/aatis-ev. Ich habe es bereits getan.

Man muss zwar seine E-Mail-Adresse angeben, diese wird jedoch nur zur korrekten Abwicklung benötigt. Man hat bis zu drei Stimmen pro E-Mail-Adresse, die man auf verschiedene Vereine verteilen oder alle dem selben Verein geben kann.

Zur Zeit (08.10.2011, ca. 21 Uhr) steht der AATiS auf Rang 1.230 bei 84 bereits für ihn abgegebenen Stimmen, hat also noch reelle Chancen unter die Top 1.000 zu kommen.

Also, worauf wartest Du noch??!! Mach mit!
[external link]  https://verein.ing-diba.de/kinder-und-jugend/31177/aatis-ev

 

 

 

Auf dem Markt der alten großen Jungs

FAZ 2011-06-13

Ein etwas später, aber mit Hintergrundwissen geschriebener Rückblick auf die diesjährige Ham Radio.

ScreenShot

[external link] Link zum Artikel

 

 

 

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