Englischunterricht auf Kurzwelle

Norddeutsche Neueste Nachrichten 2010-12-15

[ScreenShot]

Ein gelungenes Beispiel für die Nachwuchsgewinnung im OV Plau. Im Artikel wird das Augenmerk gelegt auf die frühe Förderung des technischen Interesses und Verständnises, aber auch der englischen Sprachkenntnisse, die der Amateurfunk ermöglicht. Soweit ich mich erinnere, hätte ich mit 11 Jahren noch kein QSO auf Englisch führen können (mal abgesehen davon, dass ich damals noch keine Lizenz hatte und es noch keine Ausbildungsrufzeichen gab).

Toll finde ich auch, dass Mitglieder der Internet-Generation noch die gleiche Faszination wie unsereins damals empfindet: "Ich funke gerne, weil man so Leute erreichen kann, die ganz weit weg sind".

Einziger Wehrmutstropfen im Artikel ist die (nicht zutreffende!) Aussage einer YL: "Um die Prüfung zu bestehen, braucht man ein halbes Ingenieurstudium". Das schreckt doch eher ab, als dass es potenzielle Interessenten ganz unverfangen an den Amateurfunk heranführt!

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